Wann? 07. Mai 2026 | 11:00-12:30 Uhr
Wo? Online per Zoom
Anmeldungen sind bis zum 06. Mai möglich. Der Zoom-Link zur Veranstaltung wird nach erfolgreicher Registrierung kurz vor Beginn per E-Mail verschickt.
Aktuell wird intensiv darüber diskutiert, ob und wie Social Media für Kinder und Jugendliche stärker reguliert oder sogar eingeschränkt werden sollte. Dabei fällt auf, dass wir uns bei Erwachsenen viele kritische Fragen nicht stellen, die wir im Kontext von Kindern und Jugendlichen selbstverständlich diskutieren.
In unserem zweiten NETTZ.Gespräch 2026 am 07. Mai greifen wir genau diese Leerstelle auf und fragen, welche Konsequenzen sich daraus für gesellschaftliche Debatten, politische Entscheidungen und den Umgang mit Social Media insgesamt ergeben. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und diskutieren mit dem Publikum:
- Welche (psychologischen) Risiken betreffen auch Erwachsene?
- Welche Rolle spielen Plattformdesign und Regulierung im Vergleich zur individuellen Verantwortung?
- Warum sind Verbotsdebatten vor allem im Jugendkontext politisch anschlussfähig?
- Und welche besonderen Herausforderungen haben Eltern, die sowohl ihr eigenes als auch das Social-
Media-Verhalten ihrer Kinder navigieren?
Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Ansätze alle Altersgruppen gleichermaßen in den Blick nehmen können.
Wir freuen uns sehr auf die Perspektiven unserer Speaker*innen wie unter anderem Katharina Kunze von Deutschland sicher im Netz e.V.
Förderhinweis:
Das NETTZ.Gespräch ist eine Veranstaltung von Das NETTZ als Teil von toneshift – Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation und wird gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.